Fünf Schritte zur begeisternden Website

Fünf Schritte zur begeisternden Website

Die Website ist der Hub für digitales Branding: Die Anforderungen an die Webpräsenz gehen über «gutes Design» hinaus. Mit unseren fünf Schritten gelingt die Verzahnung von Marke, Positionierung, Strategie und Technik.

Wann waren Sie zuletzt von einer Website so richtig begeistert? Und: Rührte Ihr Eindruck vom coolen Design oder war es dem Umstand zu verdanken, dass Sie sofort gefunden haben, wonach Sie suchten?
Ich würde darauf wetten, dass es eine Kombination von beidem war.

Die Gestaltung ist das, was wir sofort zur Kenntnis nehmen. Wir bewegen uns heute im Internet aber stets auf der Suche nach konkreten Antworten. Deswegen muss eine Webpräsenz die Besucher sofort überzeugen, auf der «richtigen» Website zu sein.

Mitreissendes Webdesign und verblüffende Effekte bieten sich an, das zu schaffen. Sie können die digitale Version des Brands erfahrbar machen. Innerhalb der digitalen Markenerfahrung steht schliesslich die Erfüllung der Bedürfnisse des Zielpublikums an erster Stelle. Mit den folgenden fünf Schritten stellen wir bei hellermeier bei Webprojekten sicher, dass das geschieht:

Die Positionierung bestimmt das Webdesign

Wir starten jedes Projekt mit einem Kundenworkshop. Darin ermitteln wir gemeinsam, welche Sicht Sie selber auf Ihr Unternehmen haben. Es geht darum, wie Ihre Marke positioniert werden soll, denn die Verortung, Abgrenzung und Profilierung steht im Zentrum der Markenführung. Die Positionierung stellt die Basis dar für den Inhalt und die Form der Marke. Die Resultate des Workshops werden zur Grundlage des Designs: Aus Farbgebung, Schriftbild, Visualisierungen, Logo und Bildsprache, Bedienelementen und allen weiteren Elementen schaffen wir eine Anmutung, die Ihrer Markenpositionierung entsprechen und sie erlebbar machen.

Die Website ist der Hub des digitalen Brandings

Die Website ist in vieler Hinsicht der Spiegel des Digitalisierungsgrades Ihres Unternehmens. Sie ist meist Ausgangs- und Zielpunkt aller Kampagnen, sei es zur Positionierung Ihrer Marke oder zum Marketing. Sie führt zu weiteren digitalen Kanälen, und sie bildet Ihr Angebot und Ihre Expertise ab.
Deswegen ist eine sorgfältige Auslegung Ihrer strategischen Themen und die Umsetzung in passendem Content sehr wichtig. In seiner Gesamtheit muss der «digitale Hub Website» einen kompletten und verständlichen Überblick über Ihre Unternehmung ermöglichen.
Diesen schaffen wir in einer gemeinsamen Analyse Ihrer Expertise und Strategie (und ich erlebe regelmässig, dass dieser Prozess zur Schärfung von Angebotspaletten oder ganzer Firmenstrukturen führt.)

Das Zielpublikum findet rasch Antworten

Wir stellen Ihr Zielpublikum in den Mittelpunkt des Online-Angebots. Denn nicht alle Menschen nutzen das Web auf die gleiche Weise. Unsere Website ist erfolgreich, wenn Sie sofort erkennbar die wichtigsten Bedürfnisse unserer Zielgruppe anspricht. Also müssen wir wissen, um wen es sich bei Ihren Wunschbesucherinnen und -besuchern handelt und wonach sie suchen. Mit Hilfe der «Personae» ermitteln wir punktgenau die zentralen Dienste der Website, die intuitiv und schnell erreichbar sein sollen.

Die Site-Struktur passt zur Unternehmensstrategie

Ausser sogenannten «Landingpages» übernehmen Websites in der Regel mehr als eine Aufgabe. Ihre Struktur, die Aufteilung der verschiedenen thematischen Stränge zum Beispiel, richtet sich deswegen nach der Strategie und den Zielen des Unternehmens. Je nach Fall nehmen wir Abgrenzungen mit technischen, gestalterischen oder Methoden der Nutzerführung vor: Zum Beispiel mit der stilistischen Unterscheidung zweier inhaltlicher Themenbereiche Ihrer Unternehmung (eines fotografische illustriert, das andere konsequent mit Grafiken) oder mit der Funktionalität, vom Informationsteil über den Webshop zu Live-Chats auf der Website. Das Design bleibt dabei modular und die Architektur für künftige Anpassungen offen.

Die Technik passt zum Website-Typ

Websites lassen sich typologisch in Repräsentationssites, Webshops, Informations-Hubs und viele andere Klassen unterteilen. Deren Anforderungen an die Technik und die Redaktion sind entsprechend unterschiedlich: Wenn Ihre Website eine mitreissende und technisch aufwändige Visitenkarte sein soll, ist hohe Komplexität in der Programmierung gefragt; möchten Sie hingegen die Inhalte der Site regelmässig anpassen und eigene News und Bilder live schalten, dann brauchen Sie eine Site mit einem Content Management System. Wir klären die Bedürfnisse frühzeitig ab und fällen mit Ihnen noch vor der Umsetzung der Site auf die richtige Technik.

Seit der Gründung von hellermeier im Jahr 2010 haben wir im Rahmen zahlreicher Webprojekte die Erfahrung gemacht, dass diese fünf Wegpunkte sehr verschiedene, aber dabei immer exakt auf die Markenpositionierung des Kunden abgestimmte Projekte realisiert und zur Zufriedenheit der Kunden lanciert worden sind.
Auf Distanz zum Smartphone

Auf Distanz zum Smartphone

Es ist ein uraltes Mem: Ihre Tastatur ist fünfmal dreckiger als die meisten Klositze. Woran das liegt? An der Vielzahl an Dingen, mit denen unsere Finger ständig in Kontakt kommen. Klositze. Türfallen. Bargeld. PIN-Tastaturen. Haltegriffe.

Deswegen werden wir in Pandemie-Zeiten angehalten, die Hände oft zu waschen und uns nicht mehr ins Gesicht zu fassen. Bis vor einigen Jahren hätten diese Massnahmen weit gereicht. In Smartphone-Zeiten sind sie die Spitze des Eisbergs. Denn der am häufigsten angefasste Gegenstand in unser aller Leben ist der Touchscreen des Mobiltelefons.

Er kriegt all den Dreck ab, den wir von unserem Gesicht fernzuhalten versuchen – und den wir uns beim nächsten Telefonat direkt mit dem Gerät an die Wange schmieren. Das ist ein Risiko, weil das Corona-Virus laut Video des WEF auf dem Smartphone-Display bis zu vier Tage überlebt.
Wir bei Swissreporter und hellermeier haben uns deshalb dieses Icon für die Reihe «Wie wir uns schützen» ausgedacht.

Denn zusätzlich zur regelmässigen Desinfektion des Smartphones gehört die Regel in den Schutz-Kanon, dass Gespräche mit Headset oder jedenfalls mit Abstand zwischen Gesicht und Smartphone geführt werden.

Wie sind wir aktuell in dieser besonderen Zeit organisiert?

Wie sind wir aktuell in dieser besonderen Zeit organisiert?

Seit einer Woche arbeiten wir bei hellermeier im Home-Office. Täglich um 9 Uhr treffen wir uns zum hellermeier-Team-Videomeeting. Hier besprechen wir gemeinsam die Aktualitäten, einzelne Kundenprojekte und deren Termine. Wir sind über ein sehr sicheres VPN mit dem hellermeier-Server verbunden, so haben wir jederzeit und von überall Zugang zu unseren Kundenprojekten. Die Terminplanung machen wir einfach im Google-Kalender.

Online-Meetings

Wir werden möglichst alle Kundenmeetings online halten. Für diese Online-Meetings haben wir das browserbasierte Tool https://whereby.com im Einsatz.

Gehgespräch rund um den Rotsee

Für unbedingt notwendige persönliche Treffen bieten wir ein Gehgespräch rund um den Rotsee an. Dabei halten wir genügend Abstand. Während dieser Stunde können wir gemeinsam aktuelle oder strategische Projekte besprechen.

Einfach telefonieren

Alle hellermeier-Telefonnummern sind auf unsere Mobiles umgeleitet, so sind wir wie gewohnt, bestens erreichbar.

Ich danke herzlich dem Team für ihren grossen Einsatz.

Liebe Andra.

Liebe Andra.

Nein, Andra ist nicht neu bei hellermeier – aber ich möchte sie euch heute kurz vorstellen, denn wir haben in den sieben Jahren unserer Zusammenarbeit viel erreicht: Wir haben den Kunden ins Zentrum gestellt, die Abläufe optimiert, die Eigenverantwortung gestärkt und für tolle Kunden sehr viele spannende Projekte realisiert.

Das möchte ich würdigen und Andra danken.

Ihre Stärke ist ihr analytisches Denken, kombiniert mit kreativer Umsetzung. Sie beherrscht den Blick hinter die Gestaltung und sucht kundenfreundliche Lösungen, die Kreativität mit effizienter Umsetzung verbinden. Ihre Spezialität sind Infografiken und Illustrationen: Hier bringt sie das Wichtigste anschaulich auf den Punkt. Sie erstellt auch gerne gutes Design direkt in Powerpoint oder Word – ganz wie es dem Kunden beliebt.

In der Bildrecherche beherrscht es Andra, den Stil des Kunden ideal mit der Aussage und dem Medium zu verknüpfen. Andra Trettin hat massgebliche Erfahrung in Markendesign, Illustrationen, Animationen, Infografiken und Corporate Publishing.

Wir schätzen uns glücklich, Andra in unserem Team zu haben.

Was macht ein gutes Key Visual aus?

Was macht ein gutes Key Visual aus?

Wir Menschen reagieren stark auf Bildern, deshalb braucht eine Firma und ihre Botschaften ein visuelles Gesicht. Hierfür sind Key Visuals eine tolle Möglichkeit. Das Key Visual soll uns innehalten lassen, um einer Botschaft den Raum zu geben, bei uns anzukommen und sich zu entfalten.

Wie gelingt das am besten?

– Das Key Visual bringt optisch zum Ausdruck, für welche Werte eine Firma/Marke steht und wie sie diese betont.

– Das Key Visual hat Tiefgang und grenzt sich von flüchtigen Illustrationen ab.

– Das Key Visual nimmt Bezug auf die Situation des Betrachters und setzt die Marke im Kontext in Szene.

– Das Key Visual weckt Emotionen und lässt uns innehalten in Staunen, Verwunderung, Freude.

Key Visuals funktionieren, wenn sie es schaffen, bei uns einen Anker zu setzen, und wir uns Zeit nehmen, mehr erfahren zu wollen. Der erste Eindruck zählt; je aussergewöhnlicher er ausfällt, desto mehr Aufmerksamkeit erhält die Firma (Marke) respektive Botschaft.

Bild: Für Martel AG, eine der ältesten Schweizer Weinhandlungen, gestaltete hellermeier das Key Visual für das Inserat in der Musical-Broschüre «Wüstenblume».